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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek ab 39.99 € als pdf eBook: Eine Untersuchung zur Verwendbarkeit der Hypothek in der Kreditpraxis vor dem Hintergrund ihres akzessorischen Charakters. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek ab 50 € als gebundene Ausgabe: Eine Untersuchung zur Verwendbarkeit der Hypothek in der Kreditpraxis vor dem Hintergrund ihres akzessorischen Charakters. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Das Buch beschäftigt sich mit den Gesetzesänderungen, die im Zuge der polnischen Hypothekenreform am 20. Februar 2011 in Kraft getreten sind. Die Hypohekenreform implementiert Regelungen zur hypothekarischen Besicherung einer Vielzahl von Forderungen, Forderungsauswechslung, Abänderung der Hypothekenforderung, Berufung eines Hypothekenverwalters, Berufung eines Anleihehypothekenverwalters, Zession der Hypothekenforderung, Herabsetzung des Hypothekenbetrags und der Berechtigung, über den frei gewordenen Hypothekenrang zu verfügen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die hypothekarische Besicherung von Rahmenverträgen, wechselnden Zinssätzen, Kreditlinien, Kreditprolongationen, Kreditaufstockungen, Konsortialfinanzierungen, Anleihen, Umschuldungskrediten und einheitlichen Beleihungskonzepten.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Der Beitrag der audiovisuellen Medien zur demok...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1.3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der friedliche Systemwechsel Polens im Jahr 1989 stellt ohne Zweifel eine wichtige Zäsur in der Geschichte des Landes dar. Danach folgte die Entwicklung hin zu einem demokratischen System, welches heute als stabil gilt. Mit diesen Transformationsprozessen hat sich die Forschung eingehend beschäftigt, die Rolle der Medien blieb dabei jedoch weitgehend unerwähnt. Das ist vor allem deshalb erstaunlich, weil Medien wesentliche Elemente der demokratischen Ordnung stellen und durch ein vielfältiges und freies Informationsangebot, die Einstellungen der Bürger und somit die demokratische Entwicklung beeinflußen können.Die vorliegende Arbeit versucht diese Lücke zu schließen. Sie befasst sich mit der Entwicklung der audiovisuellen Medien Polens nach 1989 und geht der Frage nach, ob diese durch ihre Funktionen und Strukturen zur demokratischen Konsolidierung der jungen Demokratie beigetragen haben. Der Focus liegt dabei auf den audiovisuellen Medien, da diese in Polen eine besondere Stellung haben:zu Zeiten der kommunistischen Herrschaft war vor allem das Fernsehen das Hauptpropagandamittel und es galt der Slogan "wer die Medien hat, hat die Macht". Es ist zu fragen ob sich diese Mentalität - als Hypothek des alten Systems - bis in die junge Demokratie fortgesetzt hat.Der Theorieteil geht zunächst auf die Rolle von Medien in Demokratien allgemein und speziell in Transformationsstaaten ein. Außerdem werden die in der Arbeit gebräuchlichen Begriffe genauer definiert und die transformationstheoretischen Grundlagen erläutert. Der Prozess der Einführung fundamentaler Normen wie der Pressefreiheit und die Abschaffung des Staatsmonopols als Grundlage für die weitere Entfaltung des polnischen Mediensystems werden ausführlich erörtert.Es folgt die Beschreibung und Analyse der wichtigsten rechtlichen Regelungen für das Funktionieren der audiovisuellen Medien. Diese werden danach befragt, inwieweit sie Raum zur politischen Einflussnahme bieten. Hierzu werden vor allem polnische Gesetzestexte sowie Artikel renommierter polnischer Tageszeitungen in ihrer Internetausgabe herangezogen. Weitere Quellen sind deutsche Monographien, Sammelbände sowie Berichte internationaler Organisationen.Halbstandartisierte Experteninterviews polnischer Journalisten ergänzen die Analyse. Sie wurden in polnischer Sprache per E-Mail durchgeführt und von der Verfasserin der Arbeit übersetzt und ausgewertet.

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Das Buch beschäftigt sich mit den Gesetzesänderungen, die im Zuge der polnischen Hypothekenreform am 20. Februar 2011 in Kraft getreten sind. Die Hypohekenreform implementiert Regelungen zur hypothekarischen Besicherung einer Vielzahl von Forderungen, Forderungsauswechslung, Abänderung der Hypothekenforderung, Berufung eines Hypothekenverwalters, Berufung eines Anleihehypothekenverwalters, Zession der Hypothekenforderung, Herabsetzung des Hypothekenbetrags und der Berechtigung, über den frei gewordenen Hypothekenrang zu verfügen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die hypothekarische Besicherung von Rahmenverträgen, wechselnden Zinssätzen, Kreditlinien, Kreditprolongationen, Kreditaufstockungen, Konsortialfinanzierungen, Anleihen, Umschuldungskrediten und einheitlichen Beleihungskonzepten.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1.3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der friedliche Systemwechsel Polens im Jahr 1989 stellt ohne Zweifel eine wichtige Zäsur in der Geschichte des Landes dar. Danach folgte die Entwicklung hin zu einem demokratischen System, welches heute als stabil gilt. Mit diesen Transformationsprozessen hat sich die Forschung eingehend beschäftigt, die Rolle der Medien blieb dabei jedoch weitgehend unerwähnt. Das ist vor allem deshalb erstaunlich, weil Medien wesentliche Elemente der demokratischen Ordnung stellen und durch ein vielfältiges und freies Informationsangebot, die Einstellungen der Bürger und somit die demokratische Entwicklung beeinflußen können.Die vorliegende Arbeit versucht diese Lücke zu schließen. Sie befasst sich mit der Entwicklung der audiovisuellen Medien Polens nach 1989 und geht der Frage nach, ob diese durch ihre Funktionen und Strukturen zur demokratischen Konsolidierung der jungen Demokratie beigetragen haben. Der Focus liegt dabei auf den audiovisuellen Medien, da diese in Polen eine besondere Stellung haben:zu Zeiten der kommunistischen Herrschaft war vor allem das Fernsehen das Hauptpropagandamittel und es galt der Slogan "wer die Medien hat, hat die Macht". Es ist zu fragen ob sich diese Mentalität - als Hypothek des alten Systems - bis in die junge Demokratie fortgesetzt hat.Der Theorieteil geht zunächst auf die Rolle von Medien in Demokratien allgemein und speziell in Transformationsstaaten ein. Außerdem werden die in der Arbeit gebräuchlichen Begriffe genauer definiert und die transformationstheoretischen Grundlagen erläutert. Der Prozess der Einführung fundamentaler Normen wie der Pressefreiheit und die Abschaffung des Staatsmonopols als Grundlage für die weitere Entfaltung des polnischen Mediensystems werden ausführlich erörtert.Es folgt die Beschreibung und Analyse der wichtigsten rechtlichen Regelungen für das Funktionieren der audiovisuellen Medien. Diese werden danach befragt, inwieweit sie Raum zur politischen Einflussnahme bieten. Hierzu werden vor allem polnische Gesetzestexte sowie Artikel renommierter polnischer Tageszeitungen in ihrer Internetausgabe herangezogen. Weitere Quellen sind deutsche Monographien, Sammelbände sowie Berichte internationaler Organisationen.Halbstandartisierte Experteninterviews polnischer Journalisten ergänzen die Analyse. Sie wurden in polnischer Sprache per E-Mail durchgeführt und von der Verfasserin der Arbeit übersetzt und ausgewertet.

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Polnische Wirtschaftsgesetze
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Diese handliche Sammlung enthält in zuverlässiger deutscher Übersetzung alle wichtigen Gesetzestexte zum polnischen Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht, deren Kenntnis für den Rechts- und Geschäftsverkehr besonders hilfreich ist. - Zivilgesetzbuch - Neu: Arbeitsgesetzbuch - Gesetz über Grundbücher und Hypothek - Gesetz über den Verbrauchsgüterkauf - Gesetzbuch über die Handelsgesellschaften - Gesetz über das Landes-Gerichtsregister - Gesetz über die Freiheit der Wirtschaftstätigkeit - Gesetz über die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs In der aktuellen Neuauflage wird das praxisrelevante Arbeitsgesetzbuch erstmalig berücksichtigt. Darüber hinaus enthält diese Auflage eine Vielzahl wichtiger Gesetzesänderungen, u.a. im Zivilgesetzbuch, Gesetzbuch über die Handelsgesellschaften, Gesetz über das Landes-Gerichtsregister sowie im Gesetz über die Freiheit der Wirtschaftstätigkeit. In das HGG wurden neue Vorschriften über die grenzüberschreitende Verschmelzung von Gesellschaften eingefügt. Das ZGB wurde um neue Regelungen bei Pacht- und Versicherungsverträgen ergänzt. Rechtsstand der Auflage ist 31. Juli 2009. Für investierende Unternehmen und deren Berater, Rechtsanwälte und Notare sowie für alle Gewerbetreibenden und Wirtschaftsverbände im Rechts- und Geschäftsverkehr mit Polen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Akzessorietät der polnischen Hypothek
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Das Buch beschäftigt sich mit den Gesetzesänderungen, die im Zuge der polnischen Hypothekenreform am 20. Februar 2011 in Kraft getreten sind. Die Hypohekenreform implementiert Regelungen zur hypothekarischen Besicherung einer Vielzahl von Forderungen, Forderungsauswechslung, Abänderung der Hypothekenforderung, Berufung eines Hypothekenverwalters, Berufung eines Anleihehypothekenverwalters, Zession der Hypothekenforderung, Herabsetzung des Hypothekenbetrags und der Berechtigung, über den frei gewordenen Hypothekenrang zu verfügen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die hypothekarische Besicherung von Rahmenverträgen, wechselnden Zinssätzen, Kreditlinien, Kreditprolongationen, Kreditaufstockungen, Konsortialfinanzierungen, Anleihen, Umschuldungskrediten und einheitlichen Beleihungskonzepten. Dr. Maximilian Zembala hat Rechtswissenschaften in Marburg, Tübingen und Osnabrück studiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Die Sicherungsgrundschuld im deutschen Rechtssy...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: magna cum laude ( sehr gut), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte), Veranstaltung: Magisterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Magister der Rechtsvergleichung LL.M., Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage hat die Grundschuld die Hypothek in der Kreditsicherungspraxis in Deutschland fast völlig verdrängt, wobei in der polnischen Rechtsordnung bisher allein die Hypothek als Sicherungsmittel bekannt ist. Im polnischen Recht gibt es einen deutlichen Bedarf, ein neues dingliches Recht einzuführen. Die Hypothek entspricht nicht mehr den Bedürfnissen des Wirtschaftsverkehrs im Bereich der Kreditsicherungen, was inzwischen zu verschiedenen Reformentwürfen und Vorschlägen seitens des polnischen Gesetzgebers führte. Mit der Problematik der Grundschuld in Polen setzen sich die Fachexperten seit langem auseinander. Der Gesetzentwurf, der die Einführung der Institution der Grundschuld in das polnische Recht vorsieht, hat die deutsche Grundschuld zum Vorbild. Im Hinblick auf die Bestrebungen zur Einführung der Grundschuld in Polen ist die Darstellung und der Vergleich mit der deutschen Grundschuld daher besonders wertvoll. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen vollständigen Überblick über die Sicherungsgrundschuld im deutschen Rechtssystem und im polnischen Gesetzentwurf zur Einführung der Grundschuld zu geben. Im ersten Teil soll daher die Problematik der Grundschuld am Beispiel des deutschen Rechts dargestellt werden, im zweiten Teil soll die Regelung des polnischen Gesetzentwurfs über die Einführung der Grundschuld in das polnische Recht charakterisiert und mit dem deutschen Vorbild verglichen werden. Der Ausgangspunkt der Untersuchung ist zunächst die Regelung im deutschen Rechtssystem. Das Hauptanliegen dieser Magisterarbeit ist damit die rechtliche Analyse sowie die Darstellung und Bewertung der Regelung der Sicherungsgrundschuld im deutschen Grundpfandrecht. Es soll insbesondere die Problematik des deutschen Grundschuldrechts herausgearbeitet werden. Darüber hinausgehend hat die Magisterarbeit zum Ziel, Gestaltungsmöglichkeiten, Vor- und Nachteile sowie Gefahren der Grundschuld aufzuzeigen.[...]

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